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  • DAS LETZTE GEBOT: 3...2...1... t0t


    Ein Krimidinner mit unerwarteten Vorkommnissen, verschrobenen Gestalten, einem kulinarischen Menü für Detektive und stille Beobachter, sowie mindestens einer Leiche.

    Der Wohltäter und bekannte Kunstmäzen Herr van Laak, der sich seit vielen Jahren in Afrika sozial engagiert, lädt zu einer Benefizgala ein. Prominente, Kunstliebhaber und gute Freunde kommen zusammen, um im Rahmen einer Kunstauktion Geld für ein Waisenhausprojekt zu sammeln. Was als kulinarisch und künstlerisch garnierte Wohltätigkeitsveranstaltung geplant war, entgleitet dem Gastgeber allmählich. Denn nicht alle Gäste sind an diesem Abend an Kunst oder Wohl- tätigkeiten interessiert…

    TERMINE

    Fr. 20 & Sa. 21 Juni 2014
    Einlass 19 Uhr · Beginn 19.30 Uhr

    So. 22 Juni 2014
    Einlass 18 Uhr · Beginn 18.30 Uhr

    Brautgang der Petrusgemeinde · Am Kapellberg 2, 64285 Darmstadt

    TICKETS

    Der VVK ist geschlossen! Wenn Sie weitere Informationen zum Ablauf des Abends benötigen oder Fragen diesbezüglich haben, schreiben Sie uns gerne eine E-Mail an info[at]spielbar-darmstadt.de

    SPIELbar ist nominiert fuer den Deutschen Amateurtheaterpreis 2014

    Es ist offiziell:

    Die Theatergruppe SPIELbar gehört mit ihrer Inszenierung von "Gut gegen Nordwind" zu den Nominierten für den Deutschen Amateurtheaterpreis 2014!

    Pressemitteilung Amarena:

    Erfrischendes, Großartiges, Impulsgebendes

    15 Ensembles für Deutschen Amateurtheaterpreis „amarena“ nominiert

    Die Resonanz war groß, 130 Ensembles haben sich um den mit insgesamt 10.000 Euro dotierten Deutschen Amateurtheaterpreis „amarena 2014“ in fünf Sparten beworben. Bereits zum dritten Mal richtet der Bund Deutscher Amateurtheater (BDAT) den bundesweiten Wettbewerb aus, der alle zwei Jahre durchgeführt wird. „Wir haben großartige, gute, erfrischende, unfertige und weniger gelungene Inszenierungen gesichtet und besprochen. Vermisst haben wir das Wagnis, das Neue, das Experimentelle. In der Sparte Mundart und Volkstheater hätten wir uns mehr theaterhandwerklich solide, repräsentative Bewerbungen gewünscht. Aber es hat uns große Freude bereitet, 15 herausragende und impulsgebende Produktionen für den Deutschen Amateurtheaterpreis zu nominieren“, erläuterte der Vorsitzende des „amarena“-Kuratoriums, BDAT-Vizepräsident Frank Grünert, die Vorentscheidung.

Ueber Uns

2001-heute

SPIELbar ist Teil der Jugend- und Erwachsenenarbeit der ev.-lutherischen Petrusgemeinde in Darmstadt-Bessungen. Als solche wird sie finanziell und ideell durch die Gemeinde getragen.

Die Kinder- und Jugendtheaterarbeit begann 2001 mit der Gründung der Theatergruppe „the actors“. 2009 benannte sich diese Gruppe in „SPIELbar“ um. 2005 entstand die zweite Theatergruppe „Bruchstücke“. Mittlerweile haben sich die beiden Gruppen zusammengeschlossen. Seit 2007 sind die Theatergruppen der Petrusgemeinde Mitglied im Landesverband Hessischer Amateurbühnen e.V..
2011 erhielt die Jugendtheaterarbeit für ihre Produktion „Isola“ beim Hessischen Schultheatertreffen eine Auszeichnung durch den Landesverband „Schultheater in Hessen“, überreicht durch die damalige Kultusministerin Dorothee Henzler.
2014 wurde SPIELbar mit der Produktion „Gut gegen Nordwind“ (von Daniel Glattauer) für den Deutschen Amateurtheaterpreis „amarena“ nominiert.

Das Alter der Mitglieder von SPIELbar liegt zwischen 20 und 34 Jahren. Der künstlerische Schaffensprozess von SPIELbar orientiert sich an den Wünschen und Bedürfnissen der Gruppenmitglieder, an für sie relevanten sozialen, politischen oder gesellschaftlichen Fragestellungen. Eigene Vorstellungen, Erlebnisse, Phantasien, Sicht- und Verhaltensweisen werden als Potential in einem Gruppenprozess abgerufen und führen mit Hilfe von Denk-, Schreib- und Improvisationswerkstätten zu eigenen Spielvorlagen und -konzepten. Dabei greift die Gruppe nicht immer auf Literaturvorlagen zurück, sondern entwickelt auch eigene Texte.

Galerie

STUECKE

2013 Gut gegen Nordwind



Inhalt

Bei Leo Leike landen irrtümlich E-Mails einer ihm unbekannten Emmi Rothner. Aus Höflichkeit antwortet er ihr. Und weil seine Antworten nicht nur höflich sind, sondern zugleich auch interessant, entsteht allmählich ein reger Austausch. Eigentlich mehr ein Schlagabtausch. Spritzig, witzig und schnell auch bisschen … erotisch. Strudeln die beiden per Mail geradewegs in ihre große Liebe? Vor einem Treffen schrecken sie zunächst noch zurück: Denn Emmi ist verheiratet und Leo in Trauer über eine gescheiterte Beziehung.
Die besten Voraussetzungen also für …, ja für was eigentlich? Werden Emmi und Leo nur Freunde sein oder dürfen sie auf mehr hoffen? Könnten die elektronisch überbrachten Liebesgefühle einer realen Begegnung standhalten?

Zum Autoren und seinem Werk


Daniel Glattauer wurde 1960 in Wien geboren. Nach seinem Studium in Pädagogik und Kunstgeschichte schrieb er für verschiedene Tageszeitungen Artikel. Beim Wiener „Der Standard“ war er für Kolumnen, Gerichtsreportagen und Feuilletons zuständig. Bekannt wurde Glattauer vor allem durch seine Kolumnen, in denen er sich humorvoll des Alltäglichen annahm. Darüber hinaus veröffentlichte Glattauer auch mehrere Romane. Zentrales Thema sind stets Beziehungsgeschichten.
Sein 2006 erschienener Roman „Gut gegen Nordwind“ wurde im selben Jahr für den Deutschen Buchpreis nominiert. 2007 erhielt er den österreichischen Literaturpreis „Buchliebling“. Die Bühnenfassung zu seinem E-Mail-Roman schrieb er gemeinsam mit Ulrike Zemme, diese wurde am 19.09.2007 im Linzer Posthof uraufgeführt. 2009 erschien die Fortsetzung seiner Liebesgeschichte unter dem Titel „Alle sieben Wellen“.

Die Bühnenfassung, die ursprünglich nur für zwei Darsteller vorgesehen war, wurde durch „SPIELbar“ chorisch bearbeitet und verfremdet sowie im Umfang reduziert.


2011/12 Hysterikon



Inhalt

„Kaufen und gekauft werden. Verkaufen und verkauft werden.“ - Darum dreht sich das Leben im Supermarkt. Und auf der Einkaufsliste stehen nicht nur Joghurt und Waschpulver, sondern bitte auch noch der Traumjob und 100g Weltfrieden. Sinn des Lebens? Der ist leider ausverkauft!
Um Konsum, Wünsche und die Suche nach dem Leben mit 10% mehr Inhalt dreht sich Ingrid Lausunds Supermarkt-Satire „Hysterikon“. Zwischen Seifenregal und Tiefkühltruhe begegnen sich Kunden, Klischees und Wahnvorstellungen – und wer weiß, vielleicht trifft man ja auch noch die großen Liebe?

Die Autorin


Ingrid Lausund wurde 1965 in Ingolstadt geboren. Sie studierte Schauspiel und Regie an der Theaterakademie in Ulm und ist Mitbegründerin des Theaters Ravensburg. Ab 2000 arbeitete sie als Hausautorin und Regisseurin am Deutschen Schauspielhaus in Hamburg. Heute lebt Ingrid Lausund als freie Autorin und Regisseurin in Berlin. Weitere bekannte Stücke sind u.a. „Bandscheibenvorfall – Ein Abend für Leute mit Haltungsschäden“ und „Benefiz – Jeder rettet einen Afrikaner“, die sich ebenfalls auf satirische Weise mit dem behandelten Sujet auseinandersetzen.


2010 Ein Dessert zur Leiche



Inhalt

Krimi-Dinner mit mindestens einer Leiche
Der bekannte Film- und Theaterproduzent Bernd Balting lädt zu einer Benefizveranstaltung namhafte Personen aus der Film- und Medienbranche in sein abgeschiedenes Landgut ein. Balting hat an diesem Abend vor exklusivem Publikum zwei wichtige Neuigkeiten zu verkünden: erstens wird er seine lang geheim gehaltene neueste Filmproduktion präsentieren, zweitens die Hochzeit mit seiner langjährigen Lebensgefährtin Valeska Brunelli bekanntgeben.
Was zunächst mit einem stimmungsvollen Konzert und der Vorfreude auf ein festliches Dinner beginnt, gerät allmählich außer Kontrolle. Ein Schrei – ein Schreck – eine Leiche. Wer war der Mörder? Und wer das Opfer? Und überhaupt: Wo ist der Kommissar? Die Gäste sind auf dem von der Außenwelt abgeschnittenen Anwesen nun ganz auf sich allein gestellt und mit der Auflösung des Falles betraut…

Zum Stück


Die Theatergruppe „”SPIELbar“ entwickelte das Theaterstück selbst. Als Anregungen dienten Film- und Theaterproduktionen wie „”Eine Leiche zum Dessert“, ”Das Haus der langen Schatten“, ”Mord im Orientexpress“.


2008 Virtual Reality



Inhalt

Jeder kennt diese Situation: Man möchte einfach nur schnell eine Bescheinigung vom Amt und kommt dann in einen dieser endlosen Behördengänge hinein. Genau so geht es auch Nina Otis. Von Raum zu Raum geschickt, gerät sie in ein endloses Labyrinth voll von Formularen, erschreckend bürokratischen Sekretärinnen und mechanischen Abläufen.
Es ist ein Albtraum - aber Nina wacht nicht auf...

Der Originaltext des Stückes wurde von der Gruppe teilweise bearbeitet. Vor allem der zweite Akt wurde stark verändert!

Ramon Pierson

Ramon Pierson, geboren in Oxfordshire und aufgewachsen in den U.S.A., studierte Journalismus, Literatur und Philosophie. Später arbeitete er als Reporter für verschiedene Tageszeitungen und als Dozent für Literatur.
Nach dem Umzug mit seiner Familie nach Deutschland folgten Stellen als Englischlehrer an Gymnasien, zuletzt an einer Fachhochschule; die ersten Aufführungen waren Bearbeitungen von Erzählungen und ein nicht veröffentliches Rock-Musical.
Von Virtual Reality existierten zunächst Notizen über Personen, die warteten, aber vergessen hatten, warum eigentlich. Die Rahmenhandlung zu diesen "Verrückten" entstand erst, als der Autor selbst in einem langsam mahlenden Verwaltungsprozess gefangen war, ohne Aussicht auf ein Ende zu haben. Daraus folgt, dass der Autor sein Stück für sehr realistisch hält, durchschaubar jedoch nur für die Behörde, die eigenmächtig Regeln ändern kann. Die Parallele zum Überwachungsstaat der Nationalsozialisten ist ebenfalls kein Zufall. Ramon Pierson vertritt die Meinung, dass alle diese, die "kraft ihres Amtes Macht über andere ausüben können", dies auch tun.
Das gelte nicht nur für Vergangenheit, sondern sei auch in der Gegenwart gültig: "Im Namen der Sicherheit können Passagiere nach dem 11. September 2001 gezwungen werden, auf einen Bein zu hüpfen und 'Hoch soll er Leben' zu pfeifen. Denn wenn wir fliegen wollen oder müssen, dann haben wir mitzuspielen."
Zurzeit lebt Ramon Pierson in Südengland, wo er schreibt und Theater spielt.

 


2006 Romeo und Julia

Inhalt

Lena möchte ihrem Vater ein orginelles Geburtstagsgeschenk machen. Zusammen mit ihren drei Freundinnen probt sie eine rotzfreche Kürzest-Theaterfassung von "Romeo und Julia", der wohl berühmtesten Liebesgeschichte der Weltliteratur.
Nach einer chaotischen und improvisierten Probe beschließt die Gruppe, sich doch mehr an das Original halten zu wollen. Deshalb sieht sie sich einen stilechten Romeo und Julia-Film an.

Textfassung und Inszenierung

Das Theaterstück ist eine Parodie bzw. Bearbeitung von William Shakespeares Trauerspiel "The Tragedy of Romeo and Juliet". Die Gruppe stelle Texte zusammen, formulierte sie zum Teil um oder schrieb eigene Texte. Als Grundlage diente neben der deutschen Übersetzung von August Wilhelm Schlegel vor allem die Theaterstücke "Shakespeare is cool" von Salzbrunn und "Romeo und Julia" von Christoph Biermeier.
Die Gruppe gestaltete die Kulissen selbst. Die Kostüme und Requisiten wurden von unterschiedlichen Personen und Institutionen ausgeliehen. Bei der Auswahl der Kostüme spielten ästhetische Erwägungen eine Rolle, die Stimmigkeit der historischen Epoche (eigentlich Spätrenaissance) wurde hierbei außer acht gelassen.
Die Hintergrundmusik wurde aus Titeln verschiedener Film- und Showsoundtracks zusammengestellt und durch historische Tanzmusik ergänzt.

Shakespeares "Romeo & Julia"


Die Tragödie spielt in der italienischen Stadt Verona und handelt von der Liebe Romeos und Julias, die zwei verfeindeten Familien angehören, den Montagues (Romeo) bzw. den Capulets (Julia). Die Fehde geht so weit, dass sich die Beteiligten regelmäßig zu Beleidigungen und blutigen Degenkämpfen hinreißen lassen, sobald sie in der Stadt aufeinander treffen. Deshalb halten Romeo und Julia ihre Liebesbeziehung vor ihren Eltern verborgen. Ohne deren Wissen lassen sie sich vom Pater Lorenzo trauen, der insgeheim hofft, auf diese Weise einen ersten Schritt zur Lösung des Konflikts beitragen zu können.

Trotzdem kommt es zwischen Romeo und Tybalt, einem Capulet und Cousin Julias, zum Kampf, in dessen Verlauf dieser von Romeo getötet wird. Romeo wird aus Verona verbannt und muss nach Mantua fliehen. Julia, die nach dem Willen ihrer Eltern in aller Eile mit einem gewissen Paris verheiratet werden soll, bittet erneut Pater Lorenzo um Hilfe. Dieser überredet sie, einen Schlaftrunk zu sich zu nehmen, der sie für 40 Stunden in einen todesähnlichen Zustand versetzen werde, um so der Hochzeit zu entrinnen. Romeo soll durch einen Brief, der ihn allerdings wegen eines Missgeschicks nie erreicht, von diesem Plan in Kenntnis gesetzt werden. In der Zwischenzeit sieht ein Freund Romeos die mittlerweile beigesetzte Julia in ihrer Familiengruft liegen, eilt zu Romeo und berichtet ihm vom angeblichen Tod seiner Liebsten. Romeo eilt nach Verona zum Grab seiner Frau, um sie noch ein letztes Mal zu sehen, dann nimmt er Gift und stirbt an ihrer Seite. Im selben Augenblick erwacht Julia aus ihrem todesähnlichen Schlaf, sieht, was geschehen ist, ergreift Romeos Dolch und tötet sich aus Verzweiflung ebenfalls. Als die verfeindeten Eltern von der tragischen Liebesbeziehung erfahren, erkennen sie ihre Mitschuld und versöhnen sich über dem Grab ihrer Kinder.


Kontakt

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SPIELbar

Petrusgemeinde
Eichwiesenstraße 8
D-64285 Darmstadt

E-mail: info at spielbar-darmstadt.de

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